Operation Mastermind – Too Much Is Not Enough (inkl. Tracklist)

Mal direkt und fordernd mit orientalischen Einflüssen („Secret Garden“) mal entspannt und zurückgelehnt eine sonnige Geschichte erzählend („Paradise“). Stets lässig und cool mit geheimnisvollem Touch.

Die Faszination an geballter Energie, die sich in Stücken wie „Calling“ und „Limousine“ auf dem Album entlädt, hält elegant die Balance zu lebendigen und sehr melodiösen Stücken wie „Catch of the Day“ und „Sunny Day“ und wird abgerundet durch sparsame, fast meditative Beats („Blue Curtains“) und eine dunkle Ballade („Autumn“). Erscheinen wird das Album am 27. August 2010 und wie immer am Ende für euch die Tracklist.

1.Paradise (3:31)
2.Drunken (3:29)
3.Catch of the Day (4:32)
4.Too Much Is Not Enough (2:55)
5.Sunny Day (4:29)
6.Autumn (4:00)
7.Calling (4:46)
8.Limousine (3:38)
9.Blue Curtains (4:57)
10.Secret Garden (3:59)
11.Paradise (Groove & Meetz House ReVibe 7:33)
12.Paradise (Groove & Meetz Reggae Vibe 5:49)
13.Paradise (Groove & Meetz House Dub 7:41)

Quelle: ideedeluxe.de

Ein Kommentar

  1. Lounge oder Trip-Hop ist ja nicht jedermanns Fall. Die Drei von Operation Mastermind hier haben nicht nur eine schräge Story, nein auch mit zum Teil ausgefallenen Instrumenten lassen sie sich kaum in eine bestimmte Stilrichtung zwängen. Manche Lieder enthalten Elemente aus Jazz (Sunny Day), andere wiederum sind eher poppig (Limousine), wieder andere sind eindeutig dem Trip Hop (Catch of the day) zuzuordnen, in einigen Songs erkennt man Instrumente aus Country (Dobro) oder auch asiatische/arabische Instrumente (Secret Garden). Das Repertoire scheint weitläufig.
    Oft ist das Ergebnis eine Kombination von traditionellem Songwriting, Experimentierfreude und anmutig-
    melancholischen Stimmungen zwischen Freude und Hoffnungslosigkeit (Autumn). Unaufdringlich und doch omnipräsent schmeichelt die Stimme von Bonebreaker den trotzdem meist sonnigen lazy grooves, lässigen Riffs und den gleichzeitig entspannten Beats. Deutlich wird das an dem schlichten, aber äußerst effektvoll orchestrierten „Blue Curtains“.
    Das Album mag vielleicht kein Mainstream-Knaller sein, wohl aber ein Ohrenschmaus für das erholungsbedürftige, stressgebeutelte Gehör von so manch überarbeiteter Seele. Zusammen mit dem besungenen sundowner (Paradise) sicher eine gute Wahl.

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