Neues Gutachten nach Loveparade 2010 belastet Polizei erneut

Bei der ersten Pressekonferenz schob die Polizei die die ganze Schuld noch auf den Veranstalter Rainer Schaller. Doch nun tauchte ein neues Gutachten auf was die Polizei erneut stark belastet.

In diesem Gutachten heißt es: “ Eine vollständige und ausschließliche Übertragung der Aufgabe der Gefahrenabwehr“ verstoße gegen geltendes Verfassungsrecht. „Spätestens in dem konkreten Moment, da sich eine Gefahrenlage abzeichnete, oblag die Aufgabe der Gefahrenabwehr in jedem Falle (auch) den bei der Love Parade anwesenden Polizeikräften.“

Weiter heißt es in dem Gutachten das die Polizei die Zugänge ZUM Tunnel ab ca. 14 Uhr hätte sperren müssen um diesen zu entlasten.Oben am Rampenkopf hätte die Polizei die Massen zum weiter gehen bewegen und nicht eine Kette am Rampenfußbilden.

Ein Lautsprecher wagen hätte die Menge auffordern müssen das nicht alle drängeln und zuletzt hätte auch die Verlegung der Paradestrecke in Erwägung gebracht werden müssen um Menschen vor der Rampe weg zu bekommen.

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