Magnus – Where Neon Goes to die (Tracklist)

Als 2004 das erste Magnus Album The Body Gave You Everything erschien gelang dEUS-Frontman Tom Barman und Dance-Legende C.J. Bolland (Camargue, Sugar is Sweeter, The Prophet…) mit ihrem Seitenprojekt etwas Überraschendes: Sie verbanden so geschickt Rock und Elektronik, dass sie sowohl Dance- als auch Rockfans begeistern und auf die Tanzflächen dieser Welt holten. Das Album stieg auf Platz 2 in die belgischen Albumcharts ein und erreichte dort kurze Zeit später Goldstatus. Doch nicht nur in ihrer Heimat wurde Magnus die verdiente Aufmerksamkeit zuteil, auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern wurde das Projekt mit Spannung erwartet und von Kritikern und Fans gelobt. Nicht zuletzt erfreuen sich dEUS ja auch hierzulande einer großen Gefolgschaft.

Doch dann verschwanden Magnus fast ebenso schnell wieder von der Bildfläche wie sie gekommen waren. Absolute Ruhe folgte, es schien ein One-Off Projekt zu sein. Obwohl die beiden Bandbegründer mit ihren anderen Projekten beschäftigt und erfolgreich waren, haben sie aber im Hintergrund nie aufgehört, zusammen zu arbeiten. 2013 nahm das Ganze dann wieder konkretere Formen an, man begann detaillierte Ideen zu Musik und Songs auszutauschen, traf sich regelmäßig im Studio und schließlich wurde ein neues Album fertig gestellt. Das Ergebnis ist einmal mehr einzigartig und überraschend, die Einflüsse und Verweise reichen von Prince bis hin zu JJ Cale, mischt man hier nun noch ein paar frühe 80er Jahre Wave Einflüsse dazu dann bekommt man das, was man uneingeschränkt als den ganz eigenen Magnus-Klang bezeichnen kann.

Where Neon Goes to die wird über Caroline International veröffentlicht. Haupt-akteure des Albums sind Tom Barman und C.J. Bolland, aber es werden auch so prominente Namen wie David Eugene Edwards (16 Horsepower, Woven Hand) und Blaya (Buraka Som Sistema) gefeatured. Die erste Single “Singing Man“ wartet mit niemand Geringerem als Editors-Sänger Tom Smith am Mikro auf.

Magnus - Where Neon Goes to die

1. Puppy
2. Last Bend
3. Trouble On A Par
4. Future Postponed
5. Catlike
6. Regulate
7. Everybody Loves Repetition
8. Getting Ready
9. Singing Man
10. Death Of Neon

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