Joe Jonas – Fastlife (mit Tracklist)

Bereits die ersten paar Takte von „See No More“ machen eine Sache deutlich: Joe Jonas hat einen neuen Sound im Gepäck. Und: Er hat seine Stimme gefunden. Joes Debütsingle als Solokünstler verbindet alles, was einen Hit auszeichnet. Sie ist so eingängig wie mitreißend, so tanzbar wie soulful, so unerwartet und erfrischend anders wie unwiderstehlich. Die Single, die er gemeinsam mit Chris Brown und dem Produzenten Brian Kennedy geschrieben hat, begeisterte die Fans rund um den Globus. Jetzt erscheint am Freitag das erste Soloalbum „Fastlife“.

Nach sechs Jahren, die er gemeinsam mit seinen Brüdern Nick und Kevin als Jonas Brothers gearbeitet und die Charts erobert hat, beschreibt Joe Jonas die Arbeit an seinem ersten Soloalbum als „irgendwie befreiend, aber es war auch eine ganz schöne Herausforderung, mit einem Mal zu hundert Prozent das in der Musik ausdrücken zu können, was in einem vorgeht.“ Sein Plan lautete, sämtliche Sounds und Stimmungen zu kombinieren, auf die er persönlich steht: Pop, Dance, HipHop, Techno und House.

„Ich wollte ein Album aufnehmen, das einem Club-DJ zusagen könnte“, so Joe. Als die Richtung erstmal stand, tat er sich mit den Hitproduzenten Danja (Britney Spears, Madonna, P!nk) und Rob Knox (Leona Lewis, Rihanna) zusammen. Sie sollten ihn auf der Suche nach seinem Sound unterstützen. Die so entstandenen Tracks decken ein breites klangliches Spektrum ab: Mal bricht er in Richtung Club und Tanzfläche auf, beispielsweise mit härteren Tracks wie „Love Slayer“ oder „Fastlife“; doch dann gibt es auch Balladen wie „Sorry“ oder „See No More“, bei denen seine Stimme über massive Melodieteppiche abhebt und sich der 22-Jährige so ehrlich und emotional präsentiert, wie nie zuvor. Ein besonderes Highlight ist Joes aktuelle Single „Just In Love“, die in zwei Version auf dem Album vertreten ist, u.a. mit Lil Wayne als Gast-Feature. Auch live gibt es Joe Jonas in wenigen Tagen mit seinem Debüt zu sehen, wenn er für Britney Spears am 18. Oktober in der Kölner Lanxess Arena als Support Act die Show eröffnet.

1. All This Time 4:27
2. Just In Love 3:27
3. See No More 3:52
4. Love Slayer 4:05
5. Fastlife 4:00
6. Make You Mine 4:11
7. Sorry 5:02
8. Kleptomaniac 4:03
9. Not Right Now 3:48
10. Take It and Run 4:35
11. Lighthouse 3:54
12. Just in Love – featuring Lil Wayne [Explicit] 3:27

Quelle: Universal Music

 

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