In wenigen Schritten ein eigenes Musikvideo erstellen

In wenigen Schritten ein eigenes Musikvideo erstellen

Das Drehen eines Musikvideos ist heutzutage schon mit nur einem geringen Budget möglich. Dadurch können auch kleinere Künstler oder Hobbymusiker den Traum eines eigenen Musikvideos erfüllen. Bei dem ersten eigenen Musikvideoversuch bestehen oft noch viele Fragen und Unsicherheiten. Wenn man einige Dinge beachtet, ist das Video jedoch mit nur wenig Aufwand erstellt.

Welche Geschichte will ich im Video erzählen?

Die Voraussetzung für jedes Musikvideo ist eine gute Geschichte. Die Story sollte entwickelt sein, bevor die Produktion des Musikvideos beginnt. Mit der Entwicklung der Geschichte sollte man sich ruhig Zeit lassen. Oft lässt die optimale Idee etwas auf sich warten. Dann kann es hilfreich sein, Außenstehende nach ihrer Ideen zu fragen. Freunde oder Bekannte helfen bestimmt gerne mit Anregungen und Gedanken weiter. Wenn die richtige Story gefunden ist, sollte man sich die Frage stellen, welchen Stil das Video haben sollte. Sollen Szenen mit der Band gedreht werden oder soll die Geschichte mit Schauspielern dargestellt werden? Wer nicht extra Geld für Schauspieler ausgeben möchte, kann auch hier wieder auf Freunde und Bekannte zurückgreifen. Eine ganz besondere Idee kann auch ein gezeichnetes oder computeranimiertes Video sein. Dann muss für das Video nur eine Animation entwickelt werden. Hilfe dabei findet man zum Beispiel bei erklärvideobilliger.de.

Die richtige Kamera für den Dreh

Wer sich dafür entscheidet, die Story mit Personen zu erzählen, der benötigt für den Dreh zunächst eine geeignete Kamera. Hier kommt zum Beispiel eine Digitalkamera, ein Camcorder oder eine Webcam in Frage. Wer etwas mehr Budget zur Verfügung hat, der kann sich auch ein Profi- Equipment leihen, welches noch weitaus mehr Möglichkeiten bietet. Der Vorteil einer Digitalkamera ist es, dass sie leicht zu transportieren ist und eine hohe Beweglichkeit ermöglicht. Die Webcam ist im Vergleich dazu zwar in den Laptop integriert, und somit nicht besonders beweglich, allerdings kann sie die Bilder direkt beim Videoschnittprogramm abliefern und erspart somit einen Arbeitsschritt.

Wichtig ist es, genügend Videomaterial aufzunehmen. Das Endprodukt ist zwar in den meisten Fällen nur einige Minuten lang, dafür sind jedoch häufig das Vierfache an Filmmaterial nötig. Je mehr Rohmaterial man hat, desto flexibler lässt es sich später im Schnitt arbeiten. Von Vorteil ist es auch, die Szenen aus verschiedenen Perspektiven aufzunehmen. Dann können später interessante Effekte erstellt werden. Eine Schnittliste über die besten Szenen für die Strophe und den Refrain kann dabei helfen, den Überblick zu behalten. Videoschnittprogramme, um das Material zu bearbeiten, gibt es bereits kostenlos im Internet.

Ein eigenes Video ist also gar nicht so schwer umzusetzen. Wer sich im Vorfeld einige Gedanken macht und einen Plan aufstellt, der kann schon nach einigen Schritten sein erstes Video in der Hand halten.

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