Fehler der Polizei bei der Loveparade 2010 in Duisburg

Nach dem auf der ersten Pressekonferenz nach dem Drama der Loveparade 2010 noch gesagt wurde das die Polizei nur für eigene Aufgaben dort eingesetzt wurden ( Diebstähle, Unfälle etc. ). Doch Spiegel Online liegt nun ein Polizei-Dienstinternes Dokument vor, welches das Datum 19. Juli 2010 trägt und dieses Dokument sagt aus, dass die Aufgabe der Polizei sich nicht nur darauf beziehen.

Aus dem Dokument geht hervor das die Polizei auch dafür eingesetzt wurde um z.b. das übersteigen der Sicherheitzäune zu verhindern oder das Raver auf andere Wege als den offiziellen Eingang nutzen um auf das Gelände zu gelangen.

Welchen Grund nun die Polizeikette und das somit absperren der Rampe hatte, ist bislang weiterhin unklar.

3 Kommentare

  1. Wie kann man denn sagen, dass die Polizei die Schuld an dem Unlück trägt, obwohl man keinerlei Ahnung hat, was wie und wo genau passiert ist. Man kann sich doch nur ein Bild aus den Medien schaffen und vernachlässigt dabei, dass es das unmenschlichste ist, jemanden für eine Katastrophe solchen Ausmaßes zu verurteilen, ohne die wirklichen Hintergründe zu kennen. Ganz abgesehen davon kann ich nur mein herzlichtes Mitgefühl aussprechen und hoffen, dass so etwas nie wieder passieren wird.

  2. „die Polizeikette und das somit absperren der Rampe“ ist Part of the Game,

    wenn die von der Stadt genehmigt _siebenfache_ Überfüllung der Zugangswege eintritt. Und sie IST eingetreten, genau zu der Zeit und an dem Ort, den die Warner prophezeit haben. Steht alles da drin:

    Dass das von der Stadt Duisburg in Auftrag gegebene „externe“ Gutachten von der Freundin seines Freundes stammt, ist inzwischen überall bekannt. Der _geheime Anhang_ dazu kursiert im Internet

    Im Gefälligkeitsgutachten befindet sich auch ein FOTO, das einen mitten auf einem Fluchtweg abgestellten Polizeiwagen zeigte. Es sollte als Beleg dafür dienen, dass die POLIZEI in den entscheidenden Momenten Fehler gemacht hat. XY hat den Fotografen angerufen, und der erzählte ihm, dass das Bild Stunden vor der Katastrophe aufgenommen wurde.

    Adolf Sauerland: Der Revierverteidiger

  3. Da habe ich erst einmal nur einen Punkt zu wiedersprechen. Es waren bei weiten nicht 1,4 Millionen Menschen da. Es ist mittlerweile aus mehreren Quellen bestätigt worden das die Zahlen seit Jahren gepuscht wurden aus Marketinggründen.

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