Digitaler Musikvertrieb – das beliebte Musikgeschäft bei jungen Künstlern

Digitaler Musikvertrieb – das beliebte Musikgeschäft bei jungen Künstlern

Junge Künstler und begnadete Musiker gibt es viele. Doch für die meisten ist es nicht einfach, sich einen gewissen Bekanntheitsgrad zu verschaffen. Wer nicht gerade an einer der großen Casting-Shows im TV teilnimmt, hat kaum eine Chance, seine Musik zu vermarkten, oder doch?

Mit modernen Diensten im Web ist es möglich. Der digitale Musikvertrieb bietet dir große Chancen, laut Spiegel Online. Firmen, wie etwa Feiyr, bieten die Möglichkeit, deine Stücke auf zahllosen Plattformen zu vermarkten. Mit dabei sind alle großen Plattformen, wie Amazon, Spotify, YouTube, iTunes und Co. Aber auch auf vielen kleineren Portalen können deine Songs veröffentlicht werden. Du hast damit die Chance deines Lebens, denn alleine würdest du deine Songs nicht bei so vielen unterschiedlichen Plattformen veröffentlichen können und falls doch, erhältst du dafür schlechtere Konditionen.

Was vertreibt der digitale Musikvertrieb?

Der digitale Musikvertrieb nimmt sich allen gängigen Genres an. Von Schlager über Volksmusik, Pop, Rock, Klassik, Dance oder Elektro reichen die Genres, die vermarktet werden können. Special Interest Portale können ebenfalls gebucht werden, sodass deine Songs auf Portalen angeboten werden, die genau deine Zielgruppe ansprechen.

Mittlerweile vertreibt Feiyr mehr als 1,5 Millionen Tracks, 260.000 Alben, 25.000 Labels und über 230.000 Interpreten. Durch diese Bündelung von extrem vielen Songs, Interpreten und Labels kann das Portal bei den großen Musikportalen ganz andere Konditionen aushandeln, als du es könntest. Insgesamt verdienst du also besser, auch wenn du natürlich einen Teil des Umsatzes an den Vertrieb abtreten musst. Dennoch bleiben 80 Prozent der erzielten Erlöse bei dir, nur jeden fünften Euro musst du an Feiyr abtreten.

Wo erfolgt der digitale Musikvertrieb?

Der digitale Musikvertrieb über Anbieter wie Feiyr erfolgt über alle großen Plattformen, wie etwa

 

um nur einige zu nennen. Beim Hochladen deiner Songs kannst du dich entscheiden, wo, wie und wann du deine Songs vertreiben willst. Gerne beraten dich die Vertriebsplattformen dazu auch. So kann es sinnvoll sein, zunächst gratis Songs anzubieten, um erst einmal deinen Bekanntheitsgrad zu steigen. Schlagen die Songs dann ein, kannst du sie kostenpflichtig anbieten lassen und wirst höhere Umsätze erzielen, als wenn du gleich mit kostenpflichtigen Songs startest.

Übrigens: Moderne digitale Musikvertriebs-Anbieter senden deine Songs auch an Radiosender und kümmern sich um Promotion und Werbung für deine Werke. Da werden YouTube-Videos erstellt und Interpreten-Homepages, du wirst über soziale Netzwerke, wie Facebook und Co., bekannt gemacht und es gibt extra Werbebanner für dich. Außerdem kannst du im Newsletter mit erwähnt werden, wodurch du sofort Zugang zu mehr als 200.000 Empfängern erhältst.

Wie funktioniert es mit der Abrechnung?

Doch natürlich willst du mit deinen Songs auch Geld verdienen, daher möchtest du wissen, ob bei der Abrechnung über einen digitalen Musikvertrieb auch alles mit rechten Dingen zugeht. In der Regel kannst du über deinen eigenen Account in Echtzeit die Sales deiner Songs verfolgen. Daraus ergeben sich deine Einnahmen, abzüglich der Kosten, die etwa für die Platzierung des Songs auf den Plattformen entstehen. Außerdem musst du noch 20 Prozent der Umsätze an den Vertriebs-Dienst abgeben, der Rest gehört dir. Durch die Echtzeit-Berichte für deine Sales bleibst du jederzeit auf dem Laufenden, was die Zahl deiner Verkäufe angeht. Du kannst genau sehen, wann wo welcher Song von dir gehört, heruntergeladen oder gekauft wurde.

Außerdem kannst du bei vielen digitalen Musikvertrieben täglich eine Auszahlung beantragen. Aus Gründen der Bürokratie lohnt es sich aber, erst einmal eine bestimmte Summe an Einnahmen auflaufen zu lassen, bevor du die Auszahlung veranlasst.

Das einzige Gebot, was die Plattformen haben, besteht darin, dass die von dir eingestellten Songs aus deiner Feder stammen müssen. Hast du die Rechte an den Songs nicht, ist die Gefahr groß, dass es zu Abmahnungen und empfindlichen Geldstrafen kommt. Es ist also in deinem eigenen Interesse, nur dein geistiges Eigentum zu verwenden.

Bildquelle:  © blu-news.org – Flickr.com

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