Christian Durstewitz – Stalker (inkl. Video)

Christian kommt vom Dorf, aus Altenlotheim, einem Nest in der tiefsten hessischen Provinz. Mit acht Jahren setzte er sich zum ersten Mal ans Klavier. In der Folge brachte er sich, vom Kontrabass bis zur Ukulele, ein Instrument nach dem anderen bei, und begann Songs darauf zu schreiben.

Nun mag die dörfliche Langeweile vielleicht erklären, warum sich ein junger Mann, jede freie Stunde, die er nicht in der Schule absitzen muss, in seine Musik flüchtet. Warum er aber lieber alte Disney Soundtracks hört, statt sich, wie seine Klassenkameraden, als Fan irgendwelcher gerade angesagter Teenieschwärme auszuleben, lässt sich dagegen derart nur schwerlich erklären. Für Christian selbst liegt die Begründung auf der Hand: „Für mich war die Musik an sich seit jeher wichtiger als das Drumherum. Ich habe immer schon Musik gemacht.

Zuhause, allein in meinem Zimmer, auf der Bühne, mit Jazzbands, Hardrockbands, Popbands. Nicht, weil mir das Genre egal war, sondern weil ich jeder Art von Musik, etwas Interessantes, Bewegendes abgewinnen kann. Vielleicht habe ich deshalb auch kein musikalisches Idol, jemanden, von dem ich sagen könnte, dass er meine Musik beeinflusst. Außer Disney.“

Spätestens nach dem Erfolg bei „Unser Star für Oslo“ war für Christian endgültig klar, wo sein Weg ihn hinführen sollte. Der nächste Schritt würde das erste eigene Album sein. Die Arbeit daran ging er genau so leidenschaftlich, eigensinnig und zielstrebig an, wie alles andere, was mit der Umsetzung seines Lebenstraumes zusammenhing, einmal mit eigenen Songs auf den Konzertbühnen zu stehen:

Herausgekommen ist dabei „Let Me Sing“, ein Album, das sämtliche Qualitäten des jungen Ausnahmetalents in sich vereint: Die von Christian in seinem Homestudio, zuhause in Altenlotheim, produzierten Songs sind ausnahmslos Eigenkompositionen und demonstrieren genau jene musikalische Bandbreite, die ihn schon als Teenager befähigte in Bands gegensätzlichster Genres zu spielen, ohne darin einen Widerspruch zu sehen. Auf „Let Me Sing“ treffen dynamische Elektro-Sounds auf lupenreinen Pop, hardrockende Gitarren auf herzzerreißende Balladen, Disney-Chöre auf Tarantino-Soundtracks, und das alles montiert auf das Fundament einer State of the Art- R’n’B-Produktion, die in den Studios des erfolgsverwöhnten Valicon-Teams (u. a. Silbermond), ihren Feinschliff erhielt.

Die erste Single „Stalker“ steht ab Freitag, 08.10. in den CD-Regalen.


Christian Durstewitz — Stalker – MyVideo

Quelle: MCS-Berlin.com

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