Christian Durstewitz – Let me Sing (inkl. Tracklist)

Seit „Unser Star für Oslo“ ist sein Name in aller Munde: Christian Durstewitz. Besser bekannt unter seinem Spitznamen „Dursti“. Nach seiner Erfolgs-Single „Stalker“, die sofort in die Media Control Charts einstieg, folgt Freitag sein Long-Player „Let Me Sing“.

Dursti ist ein absolutes Ausnahmetalent: er komponiert und schreibt seine Texte selbst, singt und beweist im ersten Clip zur Single „Stalker“ auch noch schauspielerisches Talent.

Bei „USFO“ bezauberte der sympathische Altenlotheimer die Zuschauer mit eigenen Songs und einem charmanten Auftreten. Christian ist ein eigenwilliger Typ, was sich schon bei seinem Outfit bemerkbar macht, lässige Jeans, Shirt, Kapuzenpulli, Lederjacke. Dazu seine wilde Mähne gepaart mit einem herzlichen Dauergrinsen. Ganz klar, Dursti ist ein Frauentyp dem die Herzen nur so zufliegen.

So konnte er auch Eindruck bei Stefanie Heinzmann machen, die ihn direkt vom Fleck weg als Support-Act für ihre eigene Headliner-Tour engagierte. Von der USFO-Bühne direkt auf große Hallen-Tour mit der jungen Schweizerin, ein wirklich großartiges Erlebnis für Dursti. Er schwärmt noch heute von Stefanie und der gemeinsamen Tour: „Stefanie ist eine ganz tolle Person. Wir hatten sehr viel Spaß. Wir sind beide auch etwa gleich alt. Wir hingen eigentlich den ganzen Tag aufeinander, weil wir im Nightliner unterwegs waren.“

Generell scheint das Tourleben genau nach Christians Geschmack zu sein: „Lustig war das generelle Nightlinerleben. Man hat in der Nacht in einer kleinen Zelle geschlafen und war nachts sogar angeschnallt. Nachts, nach den Konzerten, haben wir noch gefeiert. Stefanie und meine Kabinen waren direkt hintereinander, so haben wir haben uns immer gebattlet wer am längsten schlafen kann. Sie ist eine sehr nette“.

Ganz klar, die erste Tour war eine Erfahrung, die Dursti so schnell nicht vergessen wird. So gesteht er auch seine Ängste, die er im Vorfeld und zu Beginn der Tour noch hatte: „War supertoll, eine ganz tolle Erfahrung. Ich hatte am Anfang etwas Angst, weil ich die Band nicht kannte, alle unbekannt, die fremden Leute vor denen ich gespielt habe. Auch die ganzen Mentalitäten in Deutschland zu sehen, weil in jeder Stadt war es ganz anders zu spielen.“ Für Christian Durstewitz wurde die gemeinsame Tour ein voller Erfolg. Er wurde vom Publikum mit offenen Armen empfangen und konnte mit seinen selbstkomponierten Songs überzeugen.

Stefanie Heinzmann, die junge Schweizerin die selbst durch Raab bekannt wurde, schwärmt heute in höchsten Tönen von Christian: „Dursti macht für mich sehr ehrliche Musik, dass es Spaß macht ihm zuzuschauen. Man spürt seine Leidenschaft. Ich freue mich sein erstes Album in den Händen zu halten.“

Am Freitag erscheint endlich sein langerwarteter Long-Player „Let Me Sing“ in den Dursti viel Herzblut gesteckt hat: „Die Songs sind alle von mir. Ich habe die letzen 1,2,3 Monate nur komponiert von morgens bis abends. Wir haben ein Cover dabei „Faith“ von George Michael, der Rest ist komplett von mir.“ Der Titeltrack „Let Me Sing“ ist gleichzeitig auch sein Lieblingssong. Warum? „Ich mag den Song einfach, weil der etwas anders ist. Bei ‚Let Me Sing‘ habe ich einfach drauf los gemacht, eine Spur mit irgendwelchen Beats rein gemacht, irgendwelche komischen verrückten Chöre drüber gesungen und danach dachte ich ‚Cool, klingt ja ganz lustig‘. Und ‚Let Me Sing‘ hat irgendwas, was ich bei noch keinem anderen Song geschafft habe. Normalerweise bin ich sehr kritisch und ein Perfektionist, aber bei dem Song denke ich immer ‚Hach, Feierabend‘.“

01.Let Me Sing 2:55
02.Stalker 2:52
03.Amazing Wonder 3:20
04.Dying Trying 3:03
05.I’m In Love 2:59
06.Don’t Trust Your Eyes 3:19
07.Another Night 4:15
08.I Am 1:45
09.Story Of A Dead Man 3:38
10.Life Engine 2:59
11.Faith 2:31
12.The World Cries! 3:41

Quelle: MCS-Berlin.com

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de