Attika 7 – Blood Of My Enemies (inkl. Tracklist)

2011 finden sich in Kalifornien einige Veteranen aus den verschiedensten Bereichen des Heavy Metal zusammen, und schnell entsteht zwischen den sonnigen Bergen ein neues Projekt: ATTIKA 7. Mit ‚Blood Of My Enemies‘ erscheint ihr wuchtiges Debütalbum.

ATTIKA 7 besteht aus ex-Biohazard-Sänger Evan Seinfeld, Lead-Gitarrist und Songwriter Rusty Coones, der vor allem dafür bekannt ist Motorräder zusammenzubauen und Teil der US-Serie ‚Sons of Anarchy‘ ist, und Bassist Tony Campos, Mitbegründer von Static-X, der momentan außerdem mit Soulfly und Prong spielt, sowie durch seine Arbeit mit Possessed, Asesino und Ministry bekannt ist. ATTIKA 7 kombiniert harte Riffs und melodische Vocals mit Old-School Gitarrensoli und einem mitreißendem Groove zum Sound einer Biker-Gegenkultur.

Sänger Evan Seinfeld: ‚Nach 10 Alben und wahrscheinlich mehr als 4.000 Konzerten mit Biohazard in über 90 Ländern und über 25 Jahre lang, kann ich sagen, dass das einzige Konstante im Leben die Veränderung ist, und ohne Veränderungen können die Dinge stagnieren und sich wiederholen. Die kreative Situation mit Rusty und Tony zusammen in ATTIKA 7 zu spielen, bringt meine wahre Kreativität wieder zum Fließen, und hat uns geholfen, etwas von Null aufzubauen, das heavy, authentisch, neu und aufregend ist.‘

‚Blood Of My Enemies‘ ist eine Scheibe mit unerbittlichem Hardrock geworden. Das Album nimmt die Band mit dem legendären Produzenten MUDROCK (Avenged Sevenfold, Godsmack) auf. Den Grundstein dafür legte Gitarrist Rusty Coones in seiner Zeit in einer staatlichen Strafanstalt. In dieser gnadenlosen Umgebung schrieb er die Songs, die nun das kompromisslose Debüt der Band darstellen.

01.Attika 7 – Crackerman 04:03
02.Attika 7 – Serial Killer 04:11
03.Attika 7 – Devil’s Daughter 05:30
04.Attika 7 – Greed And Power 03:17
05.Attika 7 – All Or Nothing 03:51
06.Attika 7 – Lockdown 04:06
07.Attika 7 – The Hard Cold Truth 01:24
08.Attika 7 – No Redemption 02:58
09.Attika 7 – Blood Of My Enemies 04:17
10.Attika 7 – Living In Opression 02:17
11.Attika 7 – Dying Slowly 04:01
12.Attika 7 – Hellbound 03:35
13.Attika 7 – War 05:02

Quelle: Sony Music

 

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